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Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Sichtweise der Medizin, die der Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen dient. Die Osteopathie bringt den Organismus wieder in Ökonomie, Komfort und Gleichgewicht, damit er in der Lage ist, sich selbst zu heilen. Das Prinzip der Osteopathie lautet: „Leben ist Bewegung“. Ist die Funktion einer Struktur gestört, so ist auch deren Bewegung eingeschränkt. Die Osteopathie behandelt diese Funktionsstörungen und stellt die normale Beweglichkeit wieder her. Dabei wird der Körper als untrennbare Einheit gesehen. Denn erst das Zusammenspiel der einzelnen Strukturen ermöglicht dem Organismus als Ganzes zu funktionieren.

Ist eine Struktur wieder frei beweglich, so ist ihre Funktion gesichert, sie ist wieder gut durchblutet und die Selbstheilungskräfte können ungestört wirken. Das Wesen der Osteopathie ist es also nicht, nach einer Krankheit oder einer Einschränkung zu suchen, sondern nach der freien Bewegung und Gesundheit. Andrew Taylor Still als Begründer der Osteopathie formulierte es so: „Krankheit finden kann jeder, Gesundheit zu finden ist das Ziel des Osteopathen.“

Das Fundament der Osteopathie bilden die Grundlagenfächer der klassischen Medizin: Anatomie, Physiologie, Embryologie und Pathologie. Auf diesem Fundament stehen die drei Säulen der Osteopathie:

1. Der Mensch ist eine untrennbare Einheit

2. Struktur und Funktion bedingen sich gegenseitig

3. Er besitzt Selbstheilungskräfte