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Die Podologie (podos = griech. Fuß) beschreibt die Lehre vom Fuß. Sie beschäftigt sich mit präventiven, therapeutischen und rehabilitativen Maßnahmen im Bereich der Fußgesundheit. Die Podologie entwickelt Therapien zur Erkennung und Behandlung von Fußbeschwerden, verursacht durch Über- oder Unterversorgung der zuständigen Muskeln durch das Nervensystem oder durch Einschränkungen der Mobilität der Fußknochen. Fehlstellungen im Fußbereich können nicht nur dort Probleme verursachen (hallux valgus, Metatarsalgien, usw…) sondern sich auf den gesamten Bewegungsapparat negativ auswirken. Typische Folgen eines Senkfußes sind zum Beispiel: Streckknie, x-Beine, Innenrotation der Hüften, verstärktes Hohlkreuz, Rundrücken, Streckhaltung des Nacken, mit den häufigen Symptomen: Knieschmerzen, Hüftschmerzen, Kreuzschmerzen, Nackenverspannungen und Kopfschmerzen.

Mit Hilfe der podologisch propriozeptiv fazilitierenden Einlagen (auch Podoorthesiologie oder aktive Einlagen genannt), kann man diesen Regelkreis positiv beeinflussen. Durch gezielte Druckpunkte auf Sehnen und Muskeln werden ganze Muskelketten aktiviert oder gehemmt. Dadurch ergibt sich ein positiver Einfluss auf die gesamte Körperhaltung. Ebenfalls können anatomische Beinlängendifferenzen gut ausgeglichen werden.

Besonders bei Kindern ab ca. 8 Jahren hat sich die Versorgung mit aktiven Einlagen sehr bewährt.

Wichtig:

Die podologischen Einlagen stellen keine alleinige Therapie dar. Es bedarf daher immer vorher einer osteopathischen Untersuchung und einem aktiven Trainingsprogramm um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

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